Gestern hatten wir – die fleißigen Schüler der BHAK Steyr – das Vergnügen gemeinsam mit unseren Professoren neue zukünftige Schüler zu werben.
Aufgeteilt in die verschiedenen Schwerpunkte beeindruckten wir alle die Hauptschüler und Gymler ist doch klar!
Beim IMIT Zweig wurde sogar ein selbst gemachter Film gezeigt „CSI Steyr“ welchen ich euch hier reingebe…;) also wer ihn noch nicht gesehen hat, kann ihn sich gern angucken
Social Bookmarks (selten auch Soziale Lesezeichen) sind Internet-Lesezeichen, die in einem Netz (Internet oder Intranet) mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern durch Gemeinschaftliches Indexieren erschlossen und mittels eines RSS-Feeds bereitgestellt werden. Sogenannte Social Bookmark Netzwerke können neben dem Sammeln von Links und Nachrichtenmeldungen auch zum Sammeln von Podcasts oder Videos konzipiert sein.
hier noch ein kleines Video – zum besseren Verständnis, aber leider nur für Englisch – Genies
RSS (zu Bedeutungen der Abkürzung siehe nächster Absatz) ist ein elektronisches Nachrichtenformat, das dem Nutzer ermöglicht, über Inhalte einer Website, Änderungen daran oder Nachrichten in gegebenenfalls zusammengefasster Form auf dem Laufenden zu bleiben. Dazu werden sie als sogenannte RSS-Feeds abonniert. RSS ist ein Service, der ähnlich einem Nachrichtenticker die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Der Abonnent des RSS-Feed kann direkt dem angebotenen Links folgen und dort die vollständige Meldung lesen. Die Adresse eines RSS-Feed sieht der einer „normalen“ Webseite sehr ähnlich (z. B. Wikipedia – Neue Artikel). Zum Lesen eines RSS-Feeds dienen herkömmliche Webbrowser oder spezielle Programme, die auf die Ähnlichkeit zum Nachrichtenticker angepasst sind. Letztere nennt man (synonym) RSS-Aggregatoren, RSS-Reader oder Feedreader.
Durch Eingabe der Adresse des Feeds im entsprechenden Feedreader wird dieser „abonniert“. Neu veröffentlichte Inhalte werden dann vom Feedreader selbsttätig in regelmäßigen, vom Empfänger festgelegten Abständen auf die Endgeräte – PCs oder auch Mobiltelefone, PDAs oder mobile Spieleplattformen – der Abonnenten geladen. Dadurch erhalten diese die aktuellen Informationen automatisch. Es ist nicht mehr notwendig, selbst die Webseiten zu besuchen, um nach Änderungen zu schauen. Das vereinfacht insbesondere die Beobachtung einer großen Menge von Quellen wie z. B. Blogs, in denen es nicht unbedingt regelmäßig zu Änderungen kommt, deren Aktualisierung man aber nicht verpassen möchte.
Hier ist eine Definition vom Erfinder des Begriffs: Tim O’Reilly: What Is Web 2.0. In Deutschland dürfte O’Reilly vor allem durch seinen Verlag für Computer-Bücher bekannt sein. Die Bücher erkennt man in der Regel am markanten Umschlag, der ein bedrohtes Tier zeigt. Computer-Bücher und Tiere? Warum das so ist, steht in der Geschichte von O’Reilly.
Was also ist denn nun das Web 2.0?
Nachdem zirka gegen Ende des Jahres 2001 die große Internet-Blase geplatzt ist, hielt man das Internet für einen überschätzten Hype. Vor allem die Kapitalgeber und Firmen zogen sich zurück. Kein Wunder, haben sie doch dabei viel Geld verloren. Tatsächlich ist es – zumindest in Deutschland – nach wie vor so gut wie unmöglich Kapital für die Gründung eines Internet-basierten Unternehmens zu erhalten.
Die Realität aber ist, dass gerade in den letzten Jahren viele neue, spannende Internet-Projekte entstanden sind. Noch besser: Die geplatzte Internet-Blase trennte die Spreu vom Weizen und viele Internet-Unternehmungen sind mittlerweile profitabel beziehungsweise haben einen Aktienwert, der auf den Niveau von Anfang des Jahres 2001 oder sogar darüber liegt.
Tim O’Reilly prägte für diesen zweiten, von vielen unbemerkten Internet-Boom den Begriff “web 2.0″.